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In Amerika, ihrem Ursprungsland, wird sie auch „ The Gentel Giant“ – sanfter Riese genannt. Beeindruckend ist der muskulöse Körperbau. Sie ist eine große, imposante Katze mit wildkatzenähnlicher Erscheinung. Die Maine Coon stammt aus dem Bundesstaat Maine im Nordosten der USA. Um ihren Beinamen „ Coon“ und überhaupt ihre Herkunft ranken sich viele Legenden. Zum Beispiel die von einem Kapitän mit Namen Coon, der Katzen sehr liebte. Wenn er an Land ging, dann folgten ihm seine Langhaarkatzen. Sie verpaarten sich mit den dort heimischen Katzen. Die daraus entstandenen langhaarigen Kätzchen nannten die Einwohner von Maine schmunzelnd „ Coons Katzen“. Eine weniger romantische, aber eher wahrscheinliche Erklärung ist die der natürlichen Selektion. Das raue Klima von Maine gibt nur sehr robusten Tieren eine gute Lebenschance. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist die Maine Coon in ihrer heutigen Form genetisch nachgewiesen. Als eigenständige Rasse wurde sie zum ersten Mal 1860 in Büchern erwähnt und auf Bauernmärkten als „Coon Cats“ oder „ Shags“ gezeigt. Es war 1895, auf einer der ersten großen Katzenausstellungen in New York, dort gewann Maine Coon- Dame „Cosie“ die Best in Show. Danach wurde es ruhig um die zotteligen Farmkatzen. Bis 1953, als von Katzenfreunden, in Maine der „ Central Maine Cat Club“, gegründet wurde und dieser Rasse neue Beliebtheit brachte. Die Anerkennung der Rasse in den großen Zuchtverbänden fand erst nach 1973 statt. Heute zählt die Maine Coon zu den beliebtesten Rassekatzen, nicht zuletzt durch ihr sympathisches und gewinnendes Wesen. Maine Coon Rassestandard Sie hat einen starken Knochenbau, ist muskulös, mittelgroß bis sehr groß, mit langem, rechteckig wirkendem Körper mit breitem Brustkorb. Der Kopf mittelgroß mit kantig wirkendem Umriss, das Profil mit einer konkaven Neigung, die Stirn sanft gebogen. Nase von mittlerer Länge und konkaver Linie, die Schnauze mit kantigem Umriss und ein deutlicher Übergang zwischen Schnauze und Wangenknochen sind fühlbar. Das Kinn ist fest und in einer senkrechten Linie mit Nase und Oberlippe. Die Ohren sind groß, breit am Ansatz und mäßig spitz zulaufend, Luchspinsel sind erwünscht und die Haarbüschel in den Ohren ragen über den äußeren Ohrrand hinaus. Die Ohren stehen hoch am Kopf mit einer leicht nach außen gerichteten Neigung. Der Abstand sollte eine Ohrbreite betragen und wird bei älteren Katzen größer. Der untere Ansatz ist etwas weiter nach hinten versetzt als der obere. Die Augen sind groß und weit auseinander stehend, leicht oval aber nicht mandelförmig. Sie erscheinen rund wenn sie weit offen sind und sind leicht schräg in Richtung äußerem Ohransatz gesetzt. Die Beine sind kräftig und von mittlerer Länge, bilden mit dem Körper ein gedachtes Rechteck. Die Pfoten sind groß und rund und haben zwischen den Zehen Haarbüschel. Die „Schneeschuhe“. Der Schwanz ist mindestens so lang wie der Körper vom Schulterblatt bis zum Schwanzansatz. Breit am Ansatz und spitz zum Schwanzende zulaufend, mit vollem Haar, das lang und immer wehend sein soll. Jede Farbe ist erlaubt, außer Siamzeichnung, chocolate, cinnamon, lilac und fawn. Jeder Weißanteil ist erlaubt.
   
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